gefragt hab´ ich immer gern:
wie geht´s dir da ?
und was machst du dort ?
es war mir wichtig. die fragen und die antworten.
lange sollte ich das fragen lassen. bemerken sollte ich es selbst: ich bekam keine antworten mehr ... und: "danke für dein langes schweigen. ich glaube zu wissen, wieviel kraft dich..." (nein, ich denke ... wirklich: nein, das wusstest du NICHT !)
ich ließ also das fragen sein.
viele tage zuerst, lange wochen, ewige monate lang...
jetzt frage ich wieder manchmal, weil du willst und weil wir denken, vieles sei jetzt anders:
was machst du inzwischen da-und-da und wie ging es dir mit dem-und-dem? wie lebst du ? UND: geht es dir gut ???
mir liegt daran.
"wirkönnenwunderbarmiteinanderreden"
was meintest du nur damit ?
es kommen ja doch keine antworten. von dir.
und doch fehlt mir das(s wir wunderbar miteinander (reden) können). NOCH.
wie lange noch ?
bald werde ich nicht mehr fragen. und zufriedener sein. nicht mehr warten. abschließen.
verinnerlichen, was ich vor einem jahr schon wusste. mich nicht mehr enttäuschen lassen.
versteck´ dich nicht, liebster ! meine geduld ist ein seidener faden.
dann werden neue
lieben kommen. (die erfahrung
zumindest sagt sowas.
auch wenn ich ihr bisher nur
ungläubig gegenüber stehen
kann. sie meint zu wissen.)
und damit neue kontinuitäten. <- was fehlte und was ich brauche. sicherheit. gehalten zu werden.
DU. du hälst mich nicht mehr lang.
UND DANN FRAG ICH NIE MEHR